Unsere aktuellen Gäste

Da diese Seite mit der Vielzahl an Neuigkeiten, die wir immer zu erzählen haben, manchmal etwas unübersichtlich erscheint, haben wir für die Singvögel und für die Greifvögel und Eulen eine zusätzlichen Seite eingerichtet. Vielleicht schauen Sie auch da mal rein?

Viele Schwäne leiden an schmerzhaften Gelenkentzündungen. Die Ursache ist meist eine chronische Bleivergiftung. Zusätzlich hatte dieser Schwan Ballengeschwüre.

Wenn Schwäne statt auf Gras oder natürlichen Böden auf rauhem Beton laufen müssen, dann entstehen nicht selten diese schmerzhaften Ballengeschwüre.
Ein gepolsterter Salbenverband hilft

Dieser Graureiher kam leicht verletzt und völlig entkräftet vor ca. 3 Wochen zu uns. Er war nach seiner Flügelverletzung nicht mehr in der Lage gewesen sich zu ernähren. Nach einem letzten Check in seiner Voliere, bei dem er unter Beweis stellte, dass er wieder sehr gut fliegen kann, durfte er in sein Revier zurückkehren.

Die Wasserralle war nach ihrem Autounfall, der zu einem Schädeltrauma geführt hatte, lange nicht in der Lage sich normal zu bewegen.

Am 27.3. durfte sie endlich nach vielen, vielen Monaten wieder in die Freiheit zurückkehren.

Auf der Autobahn würde dieser Bussard in den Kühlergriff eines Autos geschleudert. Schwer verletzt überlebte er. Wir bedanken uns bei allen, die geholfen haben das verletzte Tier zu bergen und zu uns in die Station zu bringen. Die Bergung und der Transport erfolgte über die Autobahnpolizei Mendig, die uns auch diese Bilder zur Verfügung stellte.

Er war sichtlich geschafft, als er in der Station eingetroffen ist. Nach der Erstversorgung mit Schmerzmittel und Flüssigkeit wurde er noch am gleichen Tag operiert. Er hatte sich den rechten Unterschenkel und den linken Oberarm gebrochen. Nur durch eine Operation können solche Brüche stabilsiert werden und haben die Chance wieder so zu heilen, dass eine Rückkehr in die Natur möglich ist.

 

Dieses Bild zeigt den Bussard 1 Woche nach seiner Operation. Am Flügel stabilisiert ein Metallstift seine Oberarmfraktur. Ein kleiner Verband verhindert die zu frühe Belastung. Das Bein musste mit einer sogenannten Fixateur externe gerichtet und stabilisiert werden, damit es wieder heilen konnte. Die Heilung des Beins wird länger dauern, als die des Flügels.

Nachdem seine Implantate entfernt worden sind und die Knochenbrüche belastbar verheilt waren, durfte er in einer großen Flugvoliere sein Flugtraining absolvieren. Um die Bussarde in der Voliere besser identifizieren zu können, werden sie jetzt mit farbigen Ringen markiert.

Nach langen Trainingswochen durfte er Mitte März wieder in die Freiheit zurückkehren.

Zurück in sein Revier!

Nach einem fast 6 wöchigen Aufenthalt in unserer Station durfte dieser Uhu in sein Reviert zurückkehren.

Er schaute sich einmal um und los ging es. Auf in den Nachthimmel, dem Wald entgegen. Wir wünschen ihm viel Glück.

Die Mäusebussarde mit dem hellen Gefieder, die immer wieder in den Herbstmonaten zu uns gebracht werden, sind teilweise wahrscheinlich Zugvögel aus dem Norden. Dieser verunfallte auf einer Landstraße, hat sich aber schon wieder fast vollständig erholt.

Mäusebussard nach Stacheldrahtverletzung. Zum Glück konnte die Haut genäht werden und die Flugsehne blieb unverletzt. Er hat eine gute Prognose sich wieder vollständig zu erholen.

Diese Wasserralle erholt sich von ihrem Unfall in einer unserer Gesellschaftsvolieren und bekam gleich nach ihrem Einzug Besuch von einem neugierigen Rotkehlchen.

In einem Flexarium transportierten wir diesen Eisvogel zurück in sein Revier. Nach einem Autounfall, bei dem er sich zum Glück nur Prellungen zugezogen hatte, durfte er nach einigen Tagen in die Natur zurückkehren.

Diese beiden jungen Wespenbussarde wurden uns verletzt gebracht. Während sich der eine bei dem Sturz mit dem Horst das Bein gebrachen hatte, erlitt der andere nur Prellungen. Inzwischen ist der weitgehend unverletzte Vogel schon auf lange wieder in Freiheit und hoffentlich in seinem Winterquartier angekommen. Der andere Jungvogel trainiert noch in einer unserer großen Flugvolieren. Er wird wohl den Winter bei uns verbringen müssen und in der Station auf die Rückkehr seiner Artgenossen warten, bis er wieder in die Freiheit entlassen werden kann.

Während der unverletzte junge Wespenbussard nach seinen Training in einer unserer Flugvolieren früh genug fit wurde, um den langen Flug gen Süden anzutreten, wird das Geschwistertier wohl hier bei uns überwintern müssen. Sein Bein ist inzwischen geheilt und er ist auch schon in die Voliere umgezogen, aber er ist noch nicht fit genug für die Freiheit.

Zwergohreulen sind sehr selten in Deutschland. Dieser Jungvogel wurde uns aus dem Bereich Neuwied gebracht. Die Eule ist inzwischen längst erwachsen.

Nach dem Zusammenrall mit einem Auto wurde uns dieser EIsvogel gebracht. Er verbrachte einige Tage in unserer Station, um sich von seinen Prellungen zu erholen. Auf dem Bild ist er auf dem Weg zurück in sein Revier.

Jedes Jahr im am Anfang des Sommers werden uns relativ viele Buntspechte gebracht. Sie fliegen vor Autos und gegen Fensterscheiben, fallen angeblich von Bäumen oder werden taumelnd im Garten gefunden. Auch wenn einige der Spechte tatsächlich ein Schädeltrauma haben, so fragen wir uns, ob nicht die Aufnahme irgendeines Giftes zu diesem unkoordinierten Verhalten der Tiere führt. Es ist durchaus möglich, dass die Spechte nur gegen Autos und Fensterscheiben prallten, weil sie schon neurologische Probleme hatten.

Die jungen Enten und Gänse freuen sich sehr über die neue Wasservogelanlage.

Jungvogelzeit: plötzlich sind sie alle wieder da....

2 junge Waldkäuze

viele junge Waldkäuze

junge Stare

kurz später fliegen die Stare zusammen mit den ersten Amseln in der Flugvoliere

Diese junge Amsel eröffnete dieses Jahr die Jungtiersaison

der erste junge Waldkauz

schwer vergifteter Schwan

Immer wieder verstopfen Angelschnüre, meist in Kombination mit Angelhaken, den Schlund von Schwänen. Da Schwäne Gras fressen wickelt sich dieses um die Angelschnüre und bildet so diese festen Pfropfen. Je länger das Problem besteht, um so fester werden die Zusammenballungen. Wenn so ein Tier nicht gefunden wird, würde der Schwan elendig verhungern, denn der Weg zum Magen ist verstopft. In den meisten Fällen können wir diese Fremdkörper endoskopisch entfernen; nur wenn der oder die Angelhaken sich sehr ungünstig in der Speiseröhre, oder manchmal sogar in der Luftröhre verhaken, ist eine Operation erforderlich.

Dieser Schwan hatte Glück, er war noch nicht völlig abgemagert, als er gefunden wurde. Aufmerksame Tierfreunde hatten bemerkt, dass er nicht mehr fressen konnte.

Eisvögel sind sehr stressempfindlich. Erschrocken schaut sich dieser hier um, bevor er zurück in die Freiheit startet.

Wildvogel-Pflegestation Kirchwald eV.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt gem. Finanzamt Mayen

29/650/01608-III/3 v.27.02.2019

Wildvogel Pflegestation Kirchwald
Auf der Bachhell 1
56729 Kirchwald
Telefon: 0160-96714064 0160-96714064
Fax:
E-Mail-Adresse:

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Sollten Sie uns telefonisch mal nicht erreichen, sind wir gerade mit der Versorgung eines unserer Schützlinge beschäftigt. Haben Sie einen verletzten Wildvogel oder Igel gefunden - bringen Sie ihn uns bitte einfach vorbei.

Bitte beachten Sie, dass wir nur unter der Telefonnummer:

0160-96714064 zu erreichen sind!

Jede Spende hilft!

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Schule zuende und was nun?

Bundesfreiwilligendienst oder FÖJ? Bei uns gibt es viel Interessantes zu lernen über die Probleme unsere gefiederten Freunde und über unsere Igel.

Zwischen 6 Monaten und 1 Jahr können Sie im Rahmen dieser Programme bei uns mitarbeiten.

Bitte beachten Sie, dass das FÖJ  nur als Jahresverpflichtung möglich ist. Rufen Sie doch einfach mal an.

Neu:

Die Wildvogel-Pflegestation ist jetzt bei "Stifter-helfen.de" ( z.B. smile-amazon) und bei "gooding" als gemeinnütziger Verein eingetragen. Falls Sie lieber Freund der Vogelstation irgendetwas im Internet bestellen, unterstützten Sie doch dabei unsere Station,das kostet Sie keinen Cent mehr, hilft aber der Station.

 

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