Endlich ist es soweit: Wir konnten mit unserer Intensivstation in den neuen Stationsteil umziehen

Nachdem in diesem Jahr die alte Station endgültig aus allen Nähten platzte und wir wirklich kaum mehr wußten, wo wir die ganzen hilfesuchenden Vögel und Igel unterbringen sollten, sind wir sehr froh, dass zumindest ein Teil des Erweiterungsgeländes fertiggestellt werden konnte.

Die Intensivstation und der Wasservogelbereich wurden Ende Juni bzw. Anfang Juli bezugsfertig. Die Boxen der alten Intensivstaton werden weiterhin genutzt; dort sind die vielen Türkentauben, Ringeltauben und  Stadttauben jetzt unter sich.

In dem neuen Stationsteil gibt in der Intensivstation einen großen Bereich für die Singvögel, 4 gr0ße Innenvolieren und einen Bereich mit Boxen für die Greifvögel, Rabenvögel und anderen größeren Vögel.

 

Die Volieren in der "alten Station" sind weiterhin voll belegt.

 

Wenn Sie uns einen hilfesuchenden Igel oder Vogel bringen, dann melden Sie sich bitte an der neuen Intensivstation Auf Bachhell 1, schräg gegenüber der alten Station.

 

 

Sommerfest und Tag der offenen Tür 2017

Unser Sommerfest fand auch in diesem Jahr wieder am letzten Sonntag des Monats Juni statt.

Wir bedanken uns bei allen, die für uns Kuchen gebacken haben! Die Rekordzahl von 58 Kuchen konnten wir den Besuchern anbieten. Unglaublicherweise blieb kaum etwas übrig, der Kuchen hat offensichtlich sehr gut geschmeckt! Danke!!

Unser Dank gilt auch allen ehrenamtlichen Helfern, die uns unterstützten, ohne die vielen helfenden Hände, wäre so ein Tag garnicht möglich. Fleißig wurden Getränke, Würstchen, Steaks, Kaffee und Kuchen, Lose für die Tombola und nicht zuletzt viele Strickfigürchen und andere Handarbeiten verkauft.

Wie im letzten Jahr konnten wir dank der Spenden der Geschäftsleute aus Mayen und Umgebung wieder eine große Tombola aufbauen. Wir bedanken uns bei allen, die uns dies ermöglichten.

Für den Erlös können wir Futter für unsere zahlreichen Pfleglinge kaufen.

Andrea Friebe und Philip Lang unsere Stationsleiter führten unermüdlich den ganzen Tag durch die Station und bemühten sich sämtliche Fragen zu beantworten. Die Lifeübertragung aus unserer Intesivstation, das Glücksrad und die Schatzkiste erfreute nicht nur die Kinder.

Da Teile der Stationserweiterung schon vor dem Sommergest fertiggestellt wurden, verteilten sich diesmal die Aktivitäten auf beide Stationsteile, was dazu führte, dass die einzelnen Bereiche nicht so überfüllt waren.

Insgesamt war es ein gelungenes Fest und wir hoffen, dass wir allen unseren interessierten Besuchern ein wenig Einblick in unsere Arbeit geben konnten.

Der Ausbau der Stationserweiterung geht langsam voran.

In den letzten Jahren ist die Wildvogel-Pflegestation immer bekannter geworden. Dies hat zur Folge, dass uns immer mehr Wildvögel gebracht werden, die alle artgerecht versorgt werden müssen. Inwzischen ist die Station dafür viel zu klein geworden, so dass wir mit einer Stationserweiterung begonnen haben. Dort entsteht ein Wasservogelbereich und in einer Halle können die Singvögel in Moskitonetzzelten fliegen üben. Netze schonen im Gegensatz zu Draht das Gefieder der Wildvögel.

Im vorderen Bereich der Blick auf die neuen Singvogelvolieren und im Hintergrund das fast fertige Wasservogelhaus

2 Teiche werden den Wasservögeln ausreichende Schwimmmöglichkeiten bieten

Immer mal wieder kommen uns die Kollegen anderer Stationen besuchen. Im Monat August hatten wir 4 Vogelfreunde der Station Köllertal bei uns zu Gast. Sie stehen noch am Anfang der Arbeit mit den Wildvögeln. Öffneten sie doch erst dieses Jahr ihre Tore für die vielen hilfesuchenden Wildvögel in ihrer Region.

Sommerfest 2016

Am 26.6.2016 war es mal wieder soweit: die Wildvogel-Pflegestation öffnete morgens um 11 Uhr ihre Türen zum Tag der offenen Tür. Seit 3 Jahre lädt die Station am letzten Sonntag im Monat Juni zum Sommerfest ein. So viele Besucher, wie in diesem Jahr fanden noch nie ihren Weg nach Kirchwald. Unsere große Tombola mit über 750 tollen Preisen war nach 4 Stunden komplett geleert worden und auch von den vielen Kuchen  blieb nichts übrig. Unser Dank gilt allen Spendern, die diese tolle Tombola ermöglicht haben.

 

Nach den extrem unbeständigen, regnerischen Tagen in der Woche vor dem Sommerfest, meinte es das Wetter an dem Sonntag gut mir der Station. Bei angenehmen Temperaturen und Sonnenschein erschienen die ersten interessierten Besucher schon kurz vor 11 Uhr.

Halbstündlich führten die Stationsleiterin Andrea Friebe und der stellvertretende Stationsleiter Phillip Lang durch die Volieren und die Igelstation, erzählten Geschichten zu den einzelnen Patienten,  über die Arbeit und die Aufgaben der Station und beantworteten die vielen Fragen der interessierten Besucher. Besonders faszinierten die  freifliegenden Uhus in der großen Flugvoliere, die dort für ihre Rückkehr in die Freiheit trainieren, oder auch die vielen kleinen Enten- und Gänseküken, die verwaist gefunden wurden und jetzt in der Station neue Geschwister gefunden haben und geschützt aufwachsen dürfen. 

Zur Zeit herrscht Hochbetrieb in unserer Intensivstation. Stündlich werden die Nestlinge, die teilweise noch so klein sind, dass sie in einer der Brutboxen sitzen, gefüttert. Die Fütterungsrunden wurden über eine Videokamera live auf eine Leinwand übertragen. So konnten die Besucher die Fütterungen hautnah erleben, ohne dass die Tiere unnötig gestresst wurden. Nicht nur junge Singvögel wie Zaunkönige, Meisen, Bachstelzen, Stieglitze, Rotschwänzchen oder auch Drosseln und Rabenkrähen , auch junge Steinkäuze, junge Turmfalken, einen junger Bussard, Waldkäuze und Waldohreulen, Spechte und Tauben bevölkern zur Zeit die Intensivstation. Alle wollen sie versorgt werden, jeder benötigt sein spezielles Futter und so staunten die Besucher nicht schlecht, als sie unsere Futterkammer und die Kühltruhen mit den ganzen verschiedenen Vorräten sahen. Da wir keinen hilfesuchenden Vogel abweisen, werden es jedes Jahr mehr Vögel, die wir zu versorgen haben.

Wir müssen unsere Station erweitern

Tatsächlich waren es im Jahr 2015 deutlich über 2000 Wildvögel, die wir in unserer Station aufgenommen haben.  Mit der Anzahl der Vögel steigt auch der Artenreichtum. Leider vertragen sich sehr viele Arten nicht untereinander, so dass für viele eine eigene oft auch mit spezieller Einrichtung versehende Voliere erforderlich ist.

In den Monaten Mai bis September herrscht jedes Jahr Hochbetrieb in der Station - es ist die Zeit der Jungvögel. Am Anfang sitzen die Tiere auf engem Raum zusammen und machen viel Arbeit, weil sie stündlich gefüttert werden müssen. Einige Wochen später benötigen sie vor allem viel Platz. Im Moment, Mitte August, trainieren z. B. 60 Turmfalken gleichzeitig ihre Fähigkeiten in unserer Turmfalkenvoliere, um nach Verletzungen oder nach erfolgreicher Aufzucht in der Freiheit zurecht zu kommen. 30 weitere warten in kleineren Volieren, bis die anderen ihnen Platz machen, damit sie dann trainieren können.

Die Wasservögel mussten jetzt aus der gräumigen Flug 2 umziehen in eine kleine Voliere, damit in der großen Flugvoliere  6 Uhus ihre Flugmuskulatur trainieren können, sonst haben Uhus keine Chance in Freiheit zu überleben.

Über 400 Vögel befinden sich zu manchen Zeiten   in der Station, vom verletzten Uhu über den vergifteten Schwan bis zum Zaunkönignestling, dessen Eltern überfahren wurden oder dem noch fast nackten Eichelhäher dessen Nest sich auf einem Baum befand, der gefällt wurde. An manchen Tagen werden uns 20 bis 30  Jungvögel gebracht, alle wollen sie untersucht, versorgt, gepflegt, gefüttert und behandelt werden. Immer sind einige dabei, die schwer krank sind, Pestizide aufgenommen haben oder sich beim Sturz aus dem Nest ein Bein gebrochen haben. Wir helfen allen gerne und tun alles was wir können, um Ihnen eine Chance zu geben gesund und fit in die Freiheit zurückkehren zu dürfen.

Um allen Tieren gerecht zu werden, benötigen wir mehr Platz.

 

Wir haben es geschafft, dass Gelände schräg gegenüber der Station zu erwerben, doch damit ist die Situation für die  hilfesuchenden Tiere noch nicht deutlich verbessert. Jetzt benötigen wir Unterstützung beim Bau neuer, zusätzlicher Volieren und dem Ausbau der neuen Intensivstation. Bitte helfen sie uns.

 

Die Heinz-Sielmann Stiftung unterstützt uns beim Bau der dringend benötigten Wasservogel Anlage. Wir bedanken uns im Namen der bald noch besser versorgten Wasservögel.

 

Die Hit-Umweltstiftung unterstützt uns beim Bau einer großen Greifvogelvoliere. Wir sagen danke!

 

Die Stiftung Umwelt und Natur Rheinland-Pfalz hat uns dabei unterstützt eine Voliere für unsere Rotmilane auf dem neuen Gelände zu errichten. Die Stiftung finanzierte den Bau der Voliere zu 70%. Wir bedanken uns ganz herzlich!

 

Uhus in der Flugvoliere

Unser Sommerfest 2015 - Danke an alle, die uns geholfen haben!

Um halb 2 Uhr kamen schon die ersten interessierten Besucher an unser Tor. Auf dem Hof hatten wir einen Grill aufgebaut, wo Biowürstchen und Biosteaks vom Hofladen vom Laachersee angeboten wurden, in der Halle hatten  wir eine große Tombola mit 1000 Preisen aufgebaut und im Innenraum gab es  25 leckere Kuchen, Muffins, Waffeln und Kaffee um den Nachmittag abzurunden.Wir bedanken uns bei allen Geschäftsleuten von Mayen und Umgebung, die uns mit Sachspenden eine so große Tombola ermöglichten.

Die Stationleiterin Andrea Friebe führte im Stundentakt durch die Station und beantwortete alle Fragen

Rock am Ring fand dieses Jahr auf dem Gelände des Flugplatzes in Mendig statt. Daran angrenzend befindet sich ein Naturschutzgebiet. Da die Wahrscheinlichkeit groß war, dass während des Festivals Jungvögel oder verletzte Vögel gefunden würden, wurde dem BUND und uns von  dem Veranstalter eine Pagode auf dem Festivalgelände zur Verfügung gestellt. Die Vögel, die uns gebracht wurden, konnten gleich vor Ort versorgt werden. Danach transportierten wir sie zur Station. Erfreulicherweise waren es nur sehr wenige Tiere, die gefunden wurden. Gleichzeitig hatten wir die Möglichkeit die Besucher über unsere Arbeit zu informieren und auf die Problematik Naturschutz - Festival hinzuweisen. Wir danken allen ehrenamtlichen Helfern für die Unterstützung und dem BUND für die gute Zusammenarbeit.

Heinz Gries-Stiftung unterstützte die Wildvogel-Pflegestation Kirchwald 2015 mit 5.000 Euro
 
Damit die Artenvielfalt in Deutschland erhalten bleibt und kranke sowie verletzte Tiere versorgt werden können, unterstützt die Heinz Gries-Stiftung die Wildvogel-Pflegestation Kirchwald e. V. mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro. Ursprünglich war ein Spendenbetrag von 1.000 Euro geplant. Als sich allerdings die Stiftungsratsmitglieder Peter Gries und Georg Grabkowsky vor Ort ein Bild von der ehrenamtlichen Arbeit des Vereins machen konnten, erhöhten sie den Betrag kurzerhand auf 5.000 Euro. Die 1. Vorsitzende des Vereins, Dr. Anja Baronetzky-Mercier, nahm am gestrigen Dienstag den symbolischen Scheck entgegen. „Der Verein übernimmt mit viel Hingabe ehrenamtlich wichtige und sehr vielfältige Aufgaben im Bereich des Artenschutzes – und damit Verantwortung für die Region. Das möchten wir fördern und freuen uns, mit dieser Spende einen Beitrag für das Ehrenamt leisten zu können“, so Peter Gries, Stiftungsratsmitglied der Heinz Gries-Stiftung.

Georg Grabkowsky (Stiftungsratsmitglied der Heinz Gries-Stiftung), Andrea Friebe (Leiterin der Vogelstation), Peter Gries (Stiftungsratsmitglied der Heinz Gries-Stiftung) und Dr. Anja Baronetzky-Mercier (1. Vorsitzende des Vereins) mit einem Igel auf der
Peter Gries und Georg Grabkowsky überreichen Andrea Friebe und Dr. Anja Baronetzky-Mercier den symbolischen Scheck in Höhe von 5.000 Euro.

Sowohl die Karl Kaus Stiftung, als auch das Komitee gegen den Vogelmord sind seit vielen Jahren Förderer der Wildvogel- Pflegestation Kirchwald.

Heinz Schwarze, der sowohl im Vorstand der Karl Kaus Stiftung, als auch im Vorstand des Komitees gegen den Vogelmord tätig ist und Alexander Heyd der Vorstandsvorsitzende vom Komitee besichtigten bei stürmsich kalten Wetter die Staiton und informierten sich  über unsere Pläne und Sorgen. Da es hier in der Gegend keine Wasservogelstation mehr gibt, werden in der Vogelstation mehr Schwäne und andere Wasservögel, als je zuvor gepflegt, was uns vor große Platzprobleme stellt. Eine neue große Wasservogelvoliere wäre dringend erforderlich, da die Wasservögel im Moment eine der beiden großen Flugvolieren komplett blockieren, wo eigentlich die Uhus drin trainieren sollten.

Heinz Schwarze und Alexander Heyd informierten sich am 1.3. 2015 über die Arbeit in unserer Station.

Ein Tag in unserer Station: Mitte Januar 2015

Ein arbeitsreiches Jahr ist für uns zu Ende gegangen und ein neues, bestimmt nicht weniger arbeitsreiches hat mit vielen neuen Patienten, die uns der Januar schon gebracht hat, begonnen. Da sitzt eine Walohreule, die sich bei einem Autounfall den Flügel gebrochen hat, neben einem Habicht, der sich Infekt geschwächt in einem Zaun verfangen hatte, daneben der Graureiher, der nach einem Flügelbruch, der leider unbehandelt blieb, zusammengebrochen auf einer Wiese gefunden wurde. Da drüber schaut uns ein Uhu zu, der mit dem Kopf gegen die Windschutzscheibe eines Autos prallte. Inzwischen kann er wieder sehen – die Blutungen in seinen schönen Augen konnten erfolgreich behandelt werden. Eine Box weiter liegt ein Mäusebussard mit einem schweren Rückentrauma mit geschlossenen Augen auf seinem Handtuch. In der anderen Abteilung hat sich eine Kohlmeise an einer Fensterscheibe das Bein angebrochen, dem Rotkehlchen hatte ein Katze in den Flügel gebissen, die Wachoderdrossel freut sich, dass ihre Beinverletzung langsam wieder heilt, daneben sitzt eine Schnatterente mit einer Flügelwunde nach Autounfall, sie wartet darauf, dass sie zu den anderen Wasservögeln in die Voliere darf, wo sich 4 Schwäne von Bleivergiftungen und Gelenkentzündungen erholen.  Und so geht es weiter fast 90 Einzelindividuen benötigen Tag täglich die liebevolle und fachlich kompetente Betreuung der Mitarbeiter unserer Station.

 

Sommerfest 2014

Zum ersten Mal seit Bestehen der Vogelstation veranstalteten wir dieses Jahr ein Sommerfest kombiniert mit einem Tag der offenen Tür.

Das Fest war ein großer Erfolg, wobei die vielen Besucher zwischenzeitlich leider zu einem leichten Verkehrs- bzw. Parkchaos in Kirchwald führten.

Den ganzen Tag wurde mit einer Videokamera die Fütterung der Jungvögel aus unserer Intensivstation auf eine Leinwand übertragen. Bei den Führungen zeigten wir, wie es weiter geht mit dem Training der Wildvögel, wenn sie aus der Intensivstation in die Volieren umziehen.

Dank zahlreicher Spenden der Geschäftsleute von Mayen und Umgebung  konnten wir eine große Tombola veranstalten, die allen viel Spaß machte. Vielen Dank noch mal an alle, die uns so großzügig unterstützt haben. Christiane Thul-Steinheuer, Lilein Böhmer und Ursula Spahl-Lomp sammelten und verpackten für die Tombola die 1000 Preise. Vielen Dank für die tolle Hilfe!

25 selbstgebackene Kuchen, die uns von vielen fleißigen Helfern gespendet wurden, und die über 100 Waffeln wurden genauso von den Besuchern gelobt, wie die angeboten Biowürstchen.

Wir bedanken uns bei der Jägerschaft, vor allem der KG MYK der Jungjäger, die uns anlässlich des Sommerfestes diese tolle Spende über 500 € überreichten.

Unsere Stationsleiterin Andrea Friebe berichtete den ganzen Tag über die Arbeit der Vogelstation mit der angeschlossenen Igelstation.

Unser Projekt, die Wildvogelpflegestation Kirchwald, hat dieses Jahr bei der  von der Firma Heel veranstalteten Charity-Veranstaltung "Helping Vets" gewonnen! Es werden jedes Jahr 3 Projekte aus Deutschland dort vorgestellt und ausgezeichnet.

Tolle Aktion von 2 Schülern aus Andernach, die eine Müllsammelaktion in der Mayener Hohl in Adernach organisierten und dann die dafür erhaltenen 50€ auch noch der Wildvogel Pflegestation spendeten.

Wir bedanken uns bei Mario Bergmann und Tim Schilberz aus Andernach. Das war eine tolle Idee, weiter so!!

Wildvogel-Pflegestation Kirchwald eV.

Der Verein ist als gemeinnützig anerkannt gem. Finanzamt Mayen

29/650/0160/8-III/3 v.20.12.2015

Wildvogel Pflegestation Kirchwald
Auf Bachhell 1
56729 Kirchwald
Telefon: 0160-96714064 0160-96714064
Fax:
E-Mail-Adresse:

Sollten Sie uns telefonisch mal nicht erreichen, sind wir gerade mit der Versorgung eines unserer Schützlinge beschäftigt. Haben Sie einen verletzten Wildvogel oder Igel gefunden - bringen Sie ihn uns bitte einfach vorbei.

Bitte beachten Sie, dass wir nur unter der Telefonnummer:

0160-96714064 zu erreichen sind!

Jede Spende hilft!

Volksbank RheinAhrEifel eG
Konto 14523400
BLZ    577 615 91
BIC     GENODED1BNA
IBAN  DE66 5776 1591 0014 5234 00
 

Schule zuende und was nun?

Bundesfreiwilligendienst oder FÖJ? Bei uns gibt es viel Interessantes zu lernen über die Probleme unsere gefiederten Freunde und über unsere Igel.

Zwischen 6 Monaten und 1 Jahr können Sie im Rahmen dieser Programme bei uns mitarbeiten.

Bitte beachten Sie, dass das FÖJ ist nur als Jahresverpflichtung also 12 Monate möglich ist. Rufen Sie doch einfach mal an.

Neu:

Die Wildvogel-Pflegestation ist jetzt bei "Stifter-helfen.de" ( z.B. smile-amazon) und bei "gooding" als gemeinnütziger Verein eingetragen. Falls Sie lieber Freund der Vogelstation irgendetwas im Internet bestellen, unterstützten Sie doch dabei unsere Station,das kostet Sie keinen Cent mehr, hilft aber der Station.

 

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